Zu hohe Erwartungen vor der E3?

Die E3 steht vor der Tür. Die Videospielindustrie will sich wie jedes Jahr im besten Licht präsentieren, aber seit langer Zeit zeigen sich die Videospiel-Fans nach jeder E3 tief enttäuscht. Wie kann es auch anders sein, wenn die Erwartungen so realitätsfern sind?

Die berüchtigste Expo der Videospielindustrie, die E3 in den Vereinigten Staaten, verspricht in diesem Jahr Spannung und lässt die Gerüchteküche mächtig brodeln. Eigentlich ein Grund zur Freude, doch wie schon in den Jahren zuvor zeigen sich die Fans verschiedener Lager von ihrer aggressivsten Seite und verspotten die Videospiel-Firmen mit viel Bösartigkeit. Dabei handelt es sich nicht immer um die Rivalität der verschiedenen Lager, oft prügeln zum Beispiel die Nintendo-Fans am härtestens auf Nintendo ein. Das muss wirklich nicht sein, doch dieses Verhalten überrascht nicht, wenn man die bisherige Erwartungshaltung in Betrachtung nimmt.

Nintendo startet die nächste Generation von Heimkonsolen als erste Firma, und eigentlich sollten die Gaming-Communities sich erfreut zeigen. Stattdessen nehmen einige Spielerinnen und Spieler diesen Anlass als Gelegenheit, um noch ein letztes Mal auf die Wii einzutreten. Nicht wenige Nintendofans laufen dabei auch noch ins offene Messer, indem sie jedes noch so kleines Gerücht als Hinweis auf eine leistungsstarke Konsole verdrehen. Damit schrauben sie die Erwartungshaltung lächerlich hoch und werden nicht nur zwangsläufig enttäuscht, sondern bieten den Sony-, Microsoft- und anderen Fans auch viel Angriffsfläche. Zwar verstehe ich die Hoffnung dieser Leute, die eine ebenbürtige Konsole wollen, damit die Third Parties endlich wieder für eine Nintendo-Heimkonsole entwickeln. Meines Erachtens greift diese Denkweise jedoch ins Leere, denn die Third Parties haben wiederholt gezeigt, dass sie immer eine Ausrede finden, warum sie nicht Spiele für ein Nintendo-System produzieren wollen. In diesem Fall nützt selbst die größte Spielerbasis nichts, wie die Wii leider hat erfahren müssen.

Die Wii U hat solche Ablehnung seitens der Spielgemeinde nicht verdient. Gewiss achtet Nintendo streng auf ökonomische Verhältnisse und schlägt technisch nicht über die Stränge. Die Vergangenheit hat jedoch mehrfach bewiesen, dass die Firma gerade deshalb auch in der Zukunft erhalten bleibt. Auch hätten die Ingenieure den Controller, letztes Jahr auf der E3 vorgestellt, gezielt verbessert, mag man die Gerüchte glauben. Garniert mit ein paar überraschenden Spielankündigungen, und schon dürfte Nintendo die diesjährige E3 in der Tasche haben. Dank Touchscreen bringt die Wii U neue Facetten ins (Heimkonsolen-)Spiel, nur verblendete Fanboys reden diese Neuerung schlecht.

Aber auch die Fans anderer Hersteller laufen Gefahr, wegen zu hoher Erwartungen enttäuscht zu werden. Insbesondere Microsoft hat in den letzten Jahren bewiesen, dass sie schlicht keine Traditionsfirma für Videospiele ist und lieber ganz groß Kinect-Spiele rausbringen wollen, solange diese Strategie ihrem übergeordneten Ziel, der Eroberung des Wohnzimmers, dient. Falls Microsoft in der letzten Zeit nicht gelogen hat, sollte auch keine neue Konsole vorgestellt werden. Was bleibt da noch übrig, außer ein weiteres Halo? Microsoft hat es im letzten Jahrzehnt nicht geschafft, eine kräftige First-Party-Truppe zusammenzustellen, stattdessen verloren fast alle Übernahmen an Bedeutung und Produktivität. Xbox-Fans verweisen deshalb oft auf das nächste Jahr und lassen dieses Jahr sausen. Es ist mir allerdings schleierhaft, weshalb man die Hoffnung auf eine Firma setzt, die nicht viel von Spielkultur hält und Gaming nur als Mittel zum Zweck sieht. In dieser Hinsicht unterscheidet sie sich nicht von anderen Tech-Giganten wie Apple und Google. Kurz: Gewiss wird die nächste Xbox eine solide Konsole darstellen, die Spielkultur werden aber andere Firmen weiterbringen.

Sony hingegen hat sich mittlerweile als eine wahre Videospiel-Firma etabliert: Dass die PS3 nach dem desaströsen Start sich hat auffangen können, verdankt sie den firmeneigenen Entwicklungsstudios. Im Gegensatz zu Microsoft kann Sony mittlerweile aus eigener Kraft ein gutes Spielportfolio zusammenstellen. Und Sony-Fans halten Sony zugute, dass die Firma nicht scheut, teure Technik zu verwenden. Doch genau hier liegt das Problem: Sony bleibt Sony, d.h. ein Sammelsurium von verschiedenen, zuweilen rivalisierenden Sparten, geführt von einem Management, das bis heute auf das Schikanieren der Kunden setzt. Wie lässt sich sonst erklären, dass die Playstation Vita zwar einen vernünftigen Preis hat, aber eine exklusive Speicherkarte benötigt? Mit anderen Worten: Technisch enttäuscht Sony seine Fans wohl nicht, dafür in anderen Bereichen durchaus. Da sind die Fans allerdings auch selber schuld: Obwohl die Videospielindustrie in einer Umbruchphase ist, wollen sie trotzdem Quantensprünge in der Technik sehen und wundern sich später, wenn sie auf die eine oder andere Weise dafür bezahlen müssen.

Und iOS-Gaming? Dieses Thema scheint nicht mehr ganz so populär zu sein wie noch wenige Monate zuvor. Ernüchternde Zahlen von App-Entwicklern und fallende Börsenkurse einstiger App-Platzhirsche sorgen für gebremste Euphorie. Dabei haben ja nicht wenige nichts anderes als die Rettung der Videospielindustrie durch Apples App-Ökonomie erwartet; ich vermute allerdings, dass einige die iOS-Spiele nur als Anlass nahmen, um böse gegen Nintendo und den 3DS zu wettern.

12 Antworten zu Zu hohe Erwartungen vor der E3?

  1. ness sagt:

    Man hat eigentlich IMMER zu hohe Erwartungen vor der E3, aber gerade das macht doch den ganzen Spaß überhaupt erst aus! :D

    Allein wenn ich mir anschaue, wie der Gif- und Nintendo Direct-Thread im NeoGAF mit genialen Bildern und Kurzfilmen nur so zugepflastert ist, komme ich aus dem Grinsen überhaupt nicht mehr raus.

    Nee, auch wenn man in den letzten Jahren kaum eine E3 hatte, wo man aus dem Staunen nicht mehr heraus kam, ist es trotzdem eine der besten Videospielzeiten des Jahres, hoffentlich wird sich das nie ändern^^.

    P.S.: Und da Nintendo gerade mal 2 Tage vorher so mir nichts dir nichts einfach eine Nintendo Direct-Show ankündigt, kann man doch garnicht mehr anders, als megagehypt zu sein^^.

    @ „Damit schrauben sie die Erwartungshaltung lächerlich hoch und werden nicht nur zwangsläufig enttäuscht, sondern bieten den Sony-, Microsoft- und anderen Fans auch viel Angriffsfläche.“

    Nintendo muss nur die richtigen Spiele bringen, dann ist die Technik fast nebensächlich, zumal man sich ja inzwischen eigentlich bereits darauf eingestellt hat, dass die Wii U wohl nur leicht über der 360/PS3 liegen wird. Aber allein ein F-Zero, Stafox und/oder Zelda in HD, und schon ist die Technik fast egal, eben weil der Sprung zwischen den alten Ablegern und den neuen Teilen eh hoch genug wäre.

  2. Mit Verlaub und allem gebührenden Respekt, aber du, Neo, solltest vielleicht weniger Zeit in Foren verbringen, wenn dir das lächerliche Gehabe zwischen den Fanboys so an die Nieren geht, dass du, von dem ich das in dieser Art nicht gewohnt bin, einen solch giftigen Text verfasst. Wen kümmert es bitte, dass Nintendo Fanboys durch ihre Blauäugigkeit den anderen Fanboys eine „Angriffsfläche“ bieten? Dann sollen sie es doch. Je schneller wir damit anfangen, diesen geistigen Kleinkindern keine Aufmerksamkeit mehr zu schenken, umso besser für diese Branche. Denn auch das „Gewinnen der E3“ ist nur eine weitere Meta-Ebene, die in der Wirklichkeit fast keinerlei Rolle spielt.

    Nintendo: Wieso müssen es gleich billige Ausflüchte als Erklärung sein, weshalb viele Dritthersteller vielleicht auch die Wii U meiden werden? Bisher bot eine jede Generation ausreichende Gründe, weshalb ein 3rd-Party nicht mit Kyoto zusammenarbeiten wollte, also komme mir bitte nicht mit den üblichen paranoiden Verschwörungstheorien, das passt überhaupt nicht zu dir. Wenn es dagegen um die Aversion der westlichen Entwickler gegenüber den Handhelds gehen würde, da säße ich sofort bei dir auf dem Sitz des Co-Piloten.

    Sony: Das Management von Sony setzt auf das Schikanieren der eigenen Kunden? Und Nintendo ist dann also die neue Wohlfahrt, oder wie soll ich das jetzt bitte interpretieren? Ich könnte beim 3DS, ohne innehalten zu müssen, aus dem Stand fünf Punkte aufzählen, die es mit der „Speicherkarten-Schikane“ aufnehmen könnten.
    ness: Natürlich wird wieder über die Technik gemeckert werden, (selbst wenn Nintendo jeden Spieler dieser Welt mit seinem persönlichen Wunschspiel erfreut) .Und das alleine deshalb, weil die finalen Kits bis vor kurzem gar nicht zur Verfügung standen. Nintendo wird also recht unfertige Spiele voller Ecken und Kanten zeigen, die ihren Feinschliff noch vor sich haben und wahrscheinlich erst seit wenigen Wochen auf der aktuellen Hardware laufen. Oh, welch Wunder, das hat es vor einem Konsolen-Release auf der E3 auch noch niemals-nicht gegeben ;) Davon abgesehen, dass Nintendo eigentlich nie die technisch spektakulärsten Titel für die eigenen Plattformen auf den Markt brachte. In dieser Hinsicht stellten die Super Mario Galaxy Spiele eine echte Anomalie dar. Ich verstehe zwar nicht, wieso sich diese Rituale vor jedem Konsolen-Release wiederholen und selbst viele ältere Foren-Besucher nicht aus ihrem Erfahrungsschatz schöpfen wollen, aber so ist es eben.

    Früher waren die Total!-Ausgaben mit der Berichterstattung zur E3 meine absoluten Lieblingshefte. Ich habe dieses Bombardement an Weltpremieren, Interviews und Informationen geliebt, eben weil ich nicht diesen ganzen Foren-Bullshit mit im Heft hatte und die Redakteure, aller Begeisterungsfähigkeit zum Trotz, mit relativ sachlicher Schreibe von der Messe berichteten. Dann hörte mein Leib- und Magenblatt auf zu existieren und ich bin durch zwei, drei E3s im Netz gegangen, ehe ich für mich beschlossen habe, dass ich mir diese alte Freude bewahren kann, solange ich mich auf das Wesentliche konzentriere. Auch wenn ich diese ausgelassen-alberne und doch vor Spannung knisternde Stimmung vor der E3 im NeoGAF-Forum genieße (Ich wünschte, so ähnlich würde es dort das ganze Jahr zugehen, wäre mir lieber, als die übliche Agenda-getränkte Diskussionskultur) und gerne sehe, dass noch immer nicht alles von der kindlichen (Vor-)Freude an diesem Hobby verloren gegangen ist.

    • Anonymous sagt:

      Giftig? Nein, amüsiert trifft bestens. :)

    • Oliver Sautner sagt:

      Dann habe ich ein paar Worte übereifrig auf die Waagschale geworfen.

      Aber meine Standpunkte bleiben: Es hat doch seine Gründe, weshalb Dritthersteller noch immer mit Nintendo fremdeln (auch wenn es ganz sicher Einzelfälle gibt, bei denen die Entscheidungen aufgrund von verachtenswerten Gründen getroffen werden). Ich erinnere, um ein etwas aktuelleres Thema anzusprechen, nur mal an die ewig langen Prüfverfahren bei den Download-Titeln und die Tatsache, wie wenig Einfluss die Entwickler auf die Preisgestaltung (und eventuelle Preissenkungen) haben.

      Und Sony trifft in der Tat kontinuierlich dumme Entscheidungen und du hast den untereinander herrschende Kampf der Abteilungen in meinen Augen absolut korrekt eingeschätzt, aber „Schikanieren“, das tun alle drei Hersteller (oder auch nicht, da das Wort schon harter Tobak ist, aber vielleicht war es ja auch einfach eine Überspitzung).

    • ness sagt:

      Mensch, immerhin kann UbiSoft noch überaus positiv überraschen @ E3-Pressekonferenzen^^.

      @ „Es hat doch seine Gründe, weshalb Dritthersteller noch immer mit Nintendo fremdeln (auch wenn es ganz sicher Einzelfälle gibt, bei denen die Entscheidungen aufgrund von verachtenswerten Gründen getroffen werden).“

      Naja, ich denke aber schon, dass der allgemeine Tenor, Nintendo vertrete eher die Familiengruppe, durchaus spürbaren Einfluss auf etwaige Entscheidungen bzgl. Ports und Neuentwicklungen hat. Natürlich spielt in der heutigen Zeit auch die minimierte Risikobereitschaft eine Rolle.
      (Die Downloadsparte jetzt mal ausgeklammert, denn da war WiiWare anscheinend wirklich ziemlich entwicklerunfreundlich. Wobei das mit der nicht/kaum vorhandenen Preisgestaltung wohl teilweise auch auf Microsoft zutreffen soll.)


  3. Das sieht doch mal sehr schick aus (In Homers Tonlage: Mhhhh, abstrakte Hintergrund-Elemente…). Der cartoonigere Look erinnert mich an SMW.

    • ness sagt:

      Jep, sieht echt schick aus und viel besser als letztes Jahr^^.

      @ „Ich habe dieses Bombardement an Weltpremieren, Interviews und Informationen geliebt, eben weil ich nicht diesen ganzen Foren-Bullshit mit im Heft hatte und die Redakteure, aller Begeisterungsfähigkeit zum Trotz, mit relativ sachlicher Schreibe von der Messe berichteten.“

      Da muss ich aber zugeben, dass mir im Internet dieses ganze Tohuwabohu um die E3 deutlich besser gefällt als damals alles nur durch die Zeitschrift mitzubekommen. Schon die ganzen Lacher, die ich dieses Jahr allein bereits durch die ganzen Gifs und Pics hatte, übersteigt die gesamte E3-Zeit der Zeitschriftenära^^.

      Klar, was die Spiele angeht war die Vorfreude früher größer, aber der Unterhaltungsfaktor ist heutzutage einfach ungeschlagen^^.

  4. Oliver Sautner sagt:

    …der aber mit jedem Jahr, zumindest für mich, nachlässt, da sich viele Witze doch wiederholen und im Netz leider jeder Simpel meint, er wäre der nächste John Cleese. Aber ein paar sehr schöne Sachen waren bereits dabei, das kann ich nicht abstreiten.

    Kannst du eigentlich eine der aktuellen Nintendo-Zeitschriften weiter empfehlen? Ich spiele mit dem Gedanken, mir wieder monatlich ein Magazin zu leisten, bin aber nicht auf dem Laufenden, welche Formate es überhaupt noch gibt. Die letzte N-Zone, die ich „Live“ sah, muss die E3 Ausgabe von 2008 gewesen sein (an meinem alten Wohnort haben sie praktisch jedes Videospiel-Mag aus den Regalen verbannt).
    Den BriStein/LiveEmotion Verlag gibt es doch nicht mehr, oder? Ich hätte ansonsten wieder zum Nachfolge-Format der BigN (bzw. des Wii Magazins) gegriffen, oder hat sich die N-Zone in den letzten Jahren endlich zu einem ernst zu nehmenden Magazin entwickelt (Ippisch und die gekauften FIFA und Rogue Leader Scores haben das Faß zum überlaufen gebracht, nach dem Mist, den sie mit der Nasty Zone Sache abgezogen hatten)?

    • ness sagt:

      @ „Kannst du eigentlich eine der aktuellen Nintendo-Zeitschriften weiter empfehlen?“

      Uff, ne, da bin ich schon lange ausgestiegen. Meine letzte regelmäßig gekaufte N-Zone liegt auch schon über 5 Jahre zurück, und das überfrachtete Titellayout schreckt mich regelmäßig ab^^.

      Habe auch gerade erst bemerkt, dass es das Wii Magazin seit einem halben Jahr nicht mehr gibt, war sogar eine ganze Zeit lang erfolgreicher als die N-Zone. Der LiveEmotion Verlag ging anscheinend auch pleite bzw. wurde aufgekauft. Tja, damit wäre die N-Zone wohl das einzige Nintendo-Magazin, oder?

      Ich sammle aktuell von den deutschen Spiele-Zeitschriften die „Retro“, die „AGM“, wobei diese auch Filme, Serien und Literatur abdeckt, und natürlich die „GEE“. Vor einiger Zeit hatte ich auch jahrelang die gamesTM gesammelt, eigentlich eine echt spitzenmäßige Zeitschrift, kostet halt ~ 10€ pro Monat, wenn man sie im Internet aus England bestellt. Die „EDGE“ hatte ich Anfang des Jahres auch mal wieder für 3 Ausgaben probiert, ist mir dann aber doch ‚zu sachlich‘, um es mal so auszudrücken^^.

      Von der neu gestalteten „Nintendo Gamer“ hatte ich mir letztens ebenso eine Ausgabe importiert, ist eigentlich auch ganz nett gemacht, mit vielen kleinen Berichten und den unterschiedlichsten Sachen rund um Nintendo, könnte vielleicht sogar was für dich sein. Schade, dass man per 3DS keine längeren, hochauflösenderen Videos machen und verschicken kann, dann hätte ich daraus mal was aufgenommen^^.

  5. Dr. Snuggles sagt:

    Für mich bleibt Nintendo trotzdem der Sieger. Immerhin wurde hier eine neue Konsole und einige Exklusiv-Titel vorgestellt. Sony und Microsoft nerven mich unendlich mit ihren Werbe-Floseln ala „awesome“ oder „best gaming-experience“

  6. piccolo-junior sagt:

    Positiv ist vor allem, dass ja neu zwei Spieler ein Tab benutzen könnnen, wenn sie mit der Konsole gamen. Auch der „normale“ Controller gefällt mir ganz gut. Jetzt braucht es nur noch die Spiele und den Releasetermin :)

  7. Oliver sagt:

    Süße Ironie. Von allen Ecken hört man, dass diese E3 alles andere als ein großer Wurf war. Aber für mich hat sie, wie der letzte aber größte Tropfen in einem überlaufenden Fass, die Entscheidung gebracht, was mir an diesem Medium wirklich wichtig ist.

    Manchmal muss man eben die Welt umrundet haben, um am Ende festzustellen, dass es zuhause eben doch am schönsten ist.