Ein Genussspaziergang durch Freiburg

28. Juli 2015

Freiburg bietet mehr als nur eine hübsche Altstadt und die Nähe zum Schwarzwald. Durch den hohen Anteil der studentischen Bevölkerung gibt sich die Stadt jung und zeitgemäß, was sich auch im kulinarischen Spektrum widerspiegelt. Ich habe für euch einen Rundgang durch Freiburg zusammengestellt, der euch an meinen Lieblingsorten zum Verweilen und Genießen vorbeiführt.

Blick auf das Martinstor in Freiburg im Breisgau

Wir starten unsere kleine Tour dort, wo wohl die meisten Reisenden zuerst eintreffen werden: dem Hauptbahnhof. Wer die Treppen zur Straßenbahnhaltestelle erklimmt und in östliche Richtung blickt, kann die Altstadt schon ausmachen. Ein Blick nach Westen lässt den Stadtteil Stühlinger erahnen. Wir laufen zuerst einmal in Richtung Altstadt, deren Wahrzeichen das Freiburger Münster ist. Schon nach wenigen Metern passieren wir dabei unser erstes Ziel, denn leicht versteckt neben Kino und Eiscafé und direkt an der Haltestelle Stadttheater liegt die…

Passage46, Bertoldstraße 46

Das Motto „Where art, music, gastronomy and culture intersect“ beschreibt das Konzept sehr gut, denn die Passage46 gelangt nicht mehr nur durch ihre Konzerte und Aufführungen, sondern zunehmend auch dank ihrer Bar zu Ruhm und Ehre, nicht zuletzt dank des leitenden Bartender Alexander Mayer, der kürzlich bei der „Made in GSA Competition“ in Berlin abräumte. Bei diesem Cocktail-Wettbewerb geht es darum, hauptsächlich Zutaten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu verwenden und Alexander konnte mit seinem „Cowbell“, einer Mixtur aus Birnenbrand, Wermut und frischer Buttermilch, die Jury vollends überzeugen und damit den ersten Platz belegen. Diesen Drink kann man natürlich auch in der Passage46 genießen, vorausgesetzt die Zutaten sind gerade auf Lager. Andernfalls lockt eine anschaulich umgesetzte Karte mit diversen ansprechenden Drinks, die allesamt auf frische Zutaten setzen und auch die selbstgemachte Limonade weiß zu überzeugen.

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Quo vadis, Nintendo?

18. Juni 2015

Auch am zweiten Messetag der diesjährigen E3 konnte Nintendo das Ruder nicht mehr herumreißen. Zurück bleiben enttäuschte Fans und eine ungewisse Zukunft für die Wii U. Wie geht es nun weiter?

Fox McCloud in Star Fox Zero

Nach der letztjährigen Pressekonferenz anlässlich der Electronic Entertainment Expo dachte ich wirklich, Nintendo hätte den richtigen Weg für zukünftige Präsentationen gefunden: Ohne in Konkurrenz mit den aufwendig inszenierten Selbstdarstellungen anderer Firmen zu stehen, zog Nintendo das Online-Format vor und konzentrierte sich dabei auf das, was bei einer solchen Veranstaltung wirklich zählt: die Spiele. Nach diesem Jahr glaube ich jedoch fast, es wäre besser, Nintendo würde von nun an gänzlich auf eine Präsentation verzichten.

Es ist offensichtlich, dass die Herrschaften in Japan die Medienwirksamkeit der E3-Pressekonferenzen noch immer nicht begriffen haben und dass das diesjährige „Digital Event“ für Nintendo nicht mehr Stellenwert hatte als die über das Jahr verteilten „Nintendo Direct“-Präsentationen. Anders lässt es sich kaum erklären, warum sich Nintendo dazu entschieden hat, diesmal bereits im Vorfeld sein Pulver zu verschießen und mit der Ankündigung der Virtual Console-Version von Mother 1 bzw. EarthBound Beginnings sowie der Enthüllung der neuen Smash Bros. DLC-Kämpfer gleich zwei Kracher vorwegnahm.

Auch wenn einige Beobachter Sony vorhalten, Effekthascherei mit Ankündigungen betrieben zu haben, deren Veröffentlichungen noch viel zu weit in der Zukunft liegen, so wurde hier doch wenigstens eine gute Show geliefert und genau das unterscheidet die E3-Pressekonferenzen nun einmal von den restlichen Veranstaltungen des Jahres, ob einem das nun gefällt oder nicht. Im Gegensatz dazu traute sich Nintendo nicht einmal, den Fans einen Blick auf den offenkundig wohl noch ziemlich unfertigen neuen Zelda-Teil zu gewähren.

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“Mickey Mousing” in Videospielen – Bitte mehr davon!

30. Mai 2015

Spätestens seitdem findige Entwickler den Vormarsch der Space Invaders durch eine immer schneller werdende Notenfolge vertonten, wird Musik dazu verwendet, das Spielerlebnis zu steigern. Im Laufe der Jahre entstanden immer wieder neue Wege, die Musik zu einem interaktiven Spielelement zu machen und das aus dem Filmmedium bekannte „Mickey Mousing“ ist einer davon.

The Legend of Zelda: Skyward Sword

Niemand wird bestreiten wollen, wie wichtig Musik für die Stimmung und Atmosphäre eines Films oder Videospiels ist. Letzteres Medium hat allerdings den Vorteil, dass es interaktiv ist, was völlig neue Möglichkeiten zur Sound-Gestaltung eröffnet. Genauso wie das Durchspielen jedes Mal anders aussieht, unterscheidet sich auch der Soundtrack der jeweiligen Session, was Dauer und Häufigkeit der einzelnen untermalenden Stücke angeht. Schon früh fingen Entwickler an, das akustische Spielerlebnis noch individueller zu gestalten und vor allem Nintendo experimentiert immer wieder mit neuen Tricks und Kniffen, einige davon so subtil, dass man sie kaum bemerkt.

Viele Spieler bemerkten schon zu SNES-Zeiten, dass die Hintergrundmusik in Super Mario World durch Congas erweitert wird, sobald Mario sein Reittier Yoshi besteigt. Oder, um bei dem grünen Drachen zu bleiben, dass die Musik auf der Oberweltkarte in Yoshi’s Island durch immer mehr Instrumente vertont wird, je mehr Welten der Spieler bereits bestritten hat. Viel subtiler jedoch ist ein Beispiel aus The Legend of Zelda: Ocarina of Time, von dem viele Fans, mich eingeschlossen, wahrscheinlich erst im „Iwata Asks“ zum 3DS-Remake gehört haben. Dort wird erläutert, dass das pompöse Hauptthema der hylianischen Steppe je nach Spielsituation in drei verschiedene Musikstücke übergeht. Läuft Link beispielsweise gerade von A nach B, ertönt die übliche Melodie, bleibt er jedoch stehen, geht sie in eine ruhigere, idyllische Version über. Nähert sich wiederum ein Gegner, ertönt eine dritte Variation, die mit hektischen Saiten- und Blasinstrumenten aufwartet. Dieser Effekt ist deswegen so unscheinbar, weil der Wechsel nicht abrupt stattfindet, sondern dafür eine geeignete Stelle in der Melodie abgewartet wird.

Ein ähnliches und recht aktuelles Beispiel findet sich in Mario Kart 8: Die sogenannte „Wario-Abfahrt“ stellt eine der wenigen Strecken dar, die nicht im Kreis führt, sondern einen Anfang und ein Ende hat, genauer die Spitze und den Fuß eines schneebedeckten Berges. Die verschiedenen Etappen der Abfahrt werden dabei musikalisch individuell untermalt, wofür sich Nintendo gleich zweierlei Kniffe bedient hat: Zum einen wurde die Melodie so komponiert, dass deren verschiedene Themen ungefähr zu dem Zeitpunkt beginnen, zu dem der Spieler eine neue Etappe erreicht. Zum anderen geht das Stück beim Passieren bestimmter Punkte in verschieden instrumentalisierte Variationen über, die den einzelnen Etappen zusätzlichen Charakter verleihen. So unterstreichen Violinen einen hektischen Abschnitt, in dem der Spieler den auf der Strecke befindlichen Bäumen ausweichen muss. Die Übergänge sind hier zwar nicht ganz so subtil wie bei Ocarina of Time, aber das Ergebnis ist trotzdem vielen Spielern im Gedächtnis geblieben. Es gibt noch weitere Beispiele, die in diesem Video sehr schön veranschaulicht werden. Ich möchte an dieser Stelle allerdings noch auf einen weniger oft genutzten Trick eingehen, den man aus dem Medium Film und insbesondere dem Zeichentrick kennt: das sogenannte „Mickey Mousing“.

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Parov Stelars „The Demon Diaries“: Elektro-Swing wird erwachsen

21. April 2015

Immerhin drei Jahre ist es nun schon her, seit Parov Stelar sein letztes vollwertiges Album „The Princess“ veröffentlicht hat. In dieser Zeit hat es nicht nur der österreichische Künstler selbst zu Ruhm gebracht, er hat auch einen großen Teil dazu beigetragen, das Genre des Elektro-Swing zu popularisieren. Mit seinem neuen Album „The Demon Diaries“ scheint dieser Stil nun erwachsen geworden zu sein.

Parov Stelar - The Demon Diaries

Ich erinnere mich noch genau daran, wie das erste Mal ein Song von Parov Stelar an mein Ohr drang. Der magische Moment ereignete sich in einem kleinen Club gelegen an der Bundesstraße B9. Von einer Kommilitonin hatte ich nur eine Woche zuvor von dem noch recht jungen Genre namens „Elektro-Swing“ (gerne auch „Electro Swing“) erfahren, als sie mir einige Lieder von Caravan Palace vorgespielt hatte. Auf der Tanzfläche von besagtem Club war es dann plötzlich so weit: Der DJ blendete über in den kultigen Titel „Libella Swing“ von Parov Stelar. Ich war sofort derart begeistert von dem Track, dass ich mich bei ihm nach dem Namen des Lieds erkundigte. Nachdem ich am nächsten Tag den Künstler recherchiert hatte, stellte ich erfreut fest, dass ein neues Album von ihm unterwegs war. So kam ich mit „The Princess“ an meine erste Platte von Parov Stelar und bin seitdem ein treuer Fan.

Die Wurzeln des Österreichers, der im wahren Leben den Namen Marcus Füreder trägt, liegen eigentlich im Bereich Trance und Techno, wo sich auch seine ersten vereinzelten Releases einordnen lassen. Doch schon 2003 gründete er sein eigenes Label „Etage Noir“ und veröffentlichte im darauffolgenden Jahr dann auch sein erstes Album „Rough Cuts“, eine Jazz-Platte mit starken elektronischen Einflüssen. Ähnlich einzuordnen ist auch der Nachfolger „Seven and Storm“ aus dem Jahre 2005, doch der Swing-Einfluss, der Parov Stelar berühmt machen sollte, war bereits in dem Titel „Kisskiss“ wahrnehmbar und wurde schließlich im 2007 erschienenen Album „Shine“ vollwertig umgesetzt. Die Platte beginnt mit einigen wunderschönen, melancholischen Stücken und nimmt zur Mitte hin Fahrt auf, um dann mit „Charleston Butterfly“ einen reinrassigen Elektro-Swing-Song zu präsentieren. Hier ließ sich bereits erkennen, in welche Richtung sich der Stil des Österreichers entwickeln würde.

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Pokémon Shuffle: Eine Hassliebe

1. April 2015

Für Nintendo erwies sich das Konzept von Pokémon Shuffle als voller Erfolg. Für den Spieler kann F2P jedoch oft frustrierend sein, da es ihm nicht erlaubt, im eigenen Tempo voranzukommen. Über meine persönlichen Erfahrungen mit dem Puzzler.

Pokémon Shuffle

Ein relativ neues Konzept in der Videospielwelt, welches vor allem auf Plattformen wie Facebook und Smartphones beliebt zu sein scheint, ist F2P, kurz für Free-to-play. Sogar Nintendo befasst sich nun mit dem System, bei dem man das Spiel selbst kostenlos erhält, bei der Nutzung von bestimmten optionalen Funktionen jedoch bezahlen muss. Nachdem es Rusty’s Real Deal Baseball nicht nach Europa geschafft hat, ist Pokémon Shuffle hierzulande der erste Titel aus dem Hause Nintendo, der auf diese Weise funktioniert. Bei diesem Puzzle-Spiel werden die Versuche, die dem Spieler zur Verfügung stehen, begrenzt, wobei sich diese mit der Zeit regenerieren. Oder aber man kauft sich Weitere hinzu.

Ich habe Pokémon Shuffle tatsächlich nur deswegen ausprobiert, weil man es kostenlos herunterladen kann, denn die Vorläufer Pokémon Link! und Pokémon Link: Battle! hatte ich seinerzeit nicht ausprobiert und auch mit der Hauptserie an sich befasse ich mich nur noch wenig. Nach einigen Minuten mit dem Puzzler gefiel mir das Spielprinzip allerdings sehr gut und aufgrund des einsteigerfreundlichen Schwierigkeitsgrads und den diversen Bonus-Items, die man anfangs erhält, störte mich auch das Limit von höchstens fünf aufeinanderfolgenden Versuchen nicht. Erste Frustmomente ergaben sich allerdings bei den schwierigeren Gegnern, schließlich liegt es in der Natur eines Videospielers, eine nicht auf Anhieb gemeisterte Aufgabe sofort noch einmal angehen zu wollen. Diese zweite Chance aufgrund fehlender Versuche auch nur um eine halbe Stunde verschieben zu müssen, fällt da oft schwer.

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Sechs tolle Spirituosen für unter 15 Euro

3. März 2015

Teurer ist nicht immer besser, das gilt auch für Spirituosen. In den hiesigen Supermärkten kämpfen diverse Marken um die Gunst der Käufer und nicht jede ist ihren Preis wert. In diesem Artikel möchten wir auf einige wirklich gute Produkte aufmerksam machen, die gar nicht mal so teuer sind.

Klar, wem Geschmack und die körperliche Verfassung am Morgen danach egal sind, der kann für die nächste Party gern zum Discounter-Fusel greifen. Wer jedoch den Abend genauso genießen möchte wie seinen Drink, der sollte in jedem Fall mehr als 10 Euro für die Flasche seiner Wahl lockermachen. Doch damit ist die Sache noch längst nicht gegessen bzw. getrunken. Der Konsument wird durch das Sortiment der Supermärkte regelrecht erschlagen, gibt es doch eine Unzahl an Marken in diesem Preissegment und Begriffe wie „Premium“ und „Superior“ werden den Kunden regelrecht um die Ohren gehauen. Durch geschicktes Marketing haben sich einige Marken ungerechtfertigterweise am Markt etabliert und landen schnell einmal in den Einkaufswägen von uninformierten Verbrauchern, die das Etikett mit der hübsch anzusehenden Fernsehwerbung verbinden. Dafür zahlen sie dann oftmals sogar mehr als für eine unbekanntere, qualitativ jedoch hochwertigere Marke.

Damit unsere Leser nicht in dieselbe Falle tappen, stellen wir an dieser Stelle sechs tolle Spirituosen vor – für jede der großen Kategorien eine – die bereits für weniger als 15 Euro zu haben sind. Diese Empfehlungen sind auch angehenden Hobby-Mixern zu empfehlen, denn jede dieser Flaschen macht sich hervorragend in einem Cocktail.

1) Vodka: Russian Standard

Russian Standard Vodka

Unsere erste Spirituose ist auch gleichzeitig die günstigste auf der Liste. Im Segment der Vodkas darf man sich nicht von schicken Flaschendesigns einlullen lassen und genauso wenig sollte man glauben, dass ein werbestarker amerikanischer Vodka einem russischen Original das Wasser reichen kann. Russian Standard gehört nicht ohne Grund zu den meistverkauften Vodkas Russlands, denn im Gegensatz zu mancher Modemarke schmeckt diese Spirituose noch nach ihren Zutaten (beim doch sehr neutralen Vodka ein wichtiges Qualitätsmerkmal), ist dabei aber mild und brennt nicht so sehr im Rachen wie manche ihrer Kollegen. Wer Gefallen an Russian Standard gefunden hat, kann sich innerhalb der Familie auch problemlos hochhangeln, denn für Vodka-Fans gibt es auch teurere Varianten, die sich dann auch mehr und mehr zum puren Genuss eignen.

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Jazz, Gospel, Videospiel? Die Hammond-Orgel und ihr Retro-Sound

10. Februar 2015

Manchmal lohnt es sich, genauer hinzuhören. Schon seit über 60 Jahren leistet die Hammond-Orgel, ursprünglich als günstiger Ersatz für die herkömmlichen Kirchenorgeln konstruiert, den Musikern dieser Welt treue Dienste, steht aber seit jeher im Schatten klanggewaltigerer Instrumente. Dabei ist sie selbst aus der Videospielmusik kaum wegzudenken.

Hammond-Orgel

Als der namensgebende Erfinder Laurens Hammond, selbst kein Musiker, an einer kostengünstigen Alternative zur üblichen Pfeifenorgel tüftelte, ahnte er wohl kaum, welchen Einfluss das Instrument auf die Musikwelt haben würde. Während anfangs vor allem amerikanische Kirchengemeinden von seiner Erfindung Gebrauch machten und sie dadurch schnell Einzug in die Gospel-Musik hielt, sorgte Jazz-Musiker Jimmy Smith durch seine virtuose Handhabung der Hammond-Orgel dafür, dass sie schon bald in etlichen anderen Genres, von Funk über Reggae bis hin zu Rock, Verwendung fand.

Im Gegensatz zu ihren traditionellen Pendants verfügt die Hammond-Orgel nicht über Pfeifen, stattdessen werden die Töne elektromechanisch über den Generator erzeugt. Mittels rotierender Tonräder und durch Einwirkung der Manuale und Pedale entstehen Wechselspannungen, die als Vibrationen an den Verstärker und schließlich an die Lautsprecher weitergeleitet werden. Als das Modell B3 erschien, begannen Musiker, die Hammond-Orgel mit Leslie-Lautsprechern zu verbinden. Diese ermöglichten den schwebenden Klangeffekt, inzwischen ein Markenzeichen des Instruments. Während im Laufe der Zeit viele bekannte Künstler, von Deep Purple („Wring That Neck“) über Journey („Walks Like a Lady“) bis hin zu Steppenwolf („Magic Carpet Ride“), auf den besonderen Klang der Hammond-Orgel zurückgriffen, beschränkt sich ihr Einsatz heutzutage eher auf Genres wie Fusion und Ska. Doch auch Jazz-Künstler halten das Instrument weiterhin am Leben, als deutsche Vertreterin sei an dieser Stelle Barbara Dennerlein genannt.

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